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  • 23 Jun 2021
    Mit dem Online-Gartenplaner zum Traumgarten:
    Mit dem Online-Gartenplaner zum Traumgarten:

    Wer seinen Garten gestalten möchte, kann mit einem Online-Gartenplaner seinen Traumgarten bereits vorab visualisieren. Das Online-Magazin planungswelten.de stellt auf seiner Internetseite unterschiedliche Planer zur Verfügung; die meisten sind kostenlos und können sofort genutzt werden. Die Gestaltung ist leicht und intuitiv. Als Grundlage für die Planung wird ein Grundriss des Gartens angelegt und schon kann es mit der Gestaltung beginnen.

     

    Ganz gleich, ob Sie einen Gartenteich oder ein buntes Blumenbeet anlegen, Bäume pflanzen oder eine Terrasse gestalten möchten, mit Online-Gartenplanern bekommen Sie eine Vorstellung davon, wie Ihr Garten in Zukunft aussehen könnte. Von der Planung der Gartenwege, über die Errichtung eines Sichtschutzes für den Garten bis hin zur Anordnung der Gartenmöbel, die Bedienung ist kinderleicht und bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Die Programme enthalten Fotos, die für den individuellen Gartenentwurf genutzt werden können. Zudem besteht die Möglichkeit, eigene Bilder hochzuladen und den Online-Garten recht realitätsgetreu zu entwerfen.

     

    Die vorgestellten Gartenplaner bieten eine 3D-Optik und können ohne vorherige Anmeldung sofort genutzt werden. Ist der Entwurf des Traumgartens fertig, kann er ausgedruckt werden und als Vorlage für die Umsetzung dienen. Da Produkte, Verlegemuster für Terrassen und Wege sowie die Farben online ausgewählt werden können, bekommen Gartenplaner einen guten Eindruck, wie der eigene Garten aussehen wird. Der Entwurf dient zudem als Grundlage für die Kostenplanung und kann den Herstellern vorgelegt werden.

     

    Quelle: planungswelten.de

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  • 22 Jun 2021
    Energieeffizienzklassen für Gebäude:
    Energieeffizienzklassen für Gebäude:

    Der Energieausweis gibt Auskunft über die Energieklasse eines Gebäudes. Ähnlich den Energieeffizienzklassen bei Haushaltsgeräten werden die Gebäude-Energieklassen mit einem Buchstaben klassifiziert und alphabetisch eingeteilt. Die höchste und damit beste Energieeffizienzklasse eines Gebäudes wird mit einem A+ und der Auszeichnung „sehr energiesparend“ bewertet. Gefolgt von einem A, B, C, D, E, F, G und zuletzt der Energieeffizienzklasse H („nicht energiesparend“). Unabhängig vom Gebäudetyp fällt ein großer Teil der Neubauimmobilien in die Energieeffizienzklassen A+, A und B.

     

    Die Einteilung von Gebäuden in Energieeffizienzklassen ermöglicht es, unterschiedliche Gebäude hinsichtlich ihres Energieverbrauchs miteinander zu vergleichen. Gleichzeitig erhalten Interessenten wichtige Informationen zum energetischen Zustand des Gebäudes. Ist der energetische Zustand schlecht und das Gebäude mit einer niedrigen Energieeffizienzklasse ausgewiesen, sind der CO2-Ausstoß sowie die Heizkosten höher als bei einer energieeffizienteren Immobilie.

     

    Die Verbraucherzentrale NRW gibt eine Übersicht über die etwaigen jährlichen Energiekosten pro Quadratmeter, mit denen bei den unterschiedlichen Gebäude-Energieklassen zu rechnen ist. Während ein Gebäude der Energieklasse A+ weniger als zwei Euro und der Klasse A zwei Euro pro Quadratmeter im Jahr an Energiekosten verursacht, belaufen sich diese bei einem Gebäude der Klasse F auf etwa 9 Euro und der Klasse H auf mehr als 13 Euro. Mit Maßnahmen zur energetischen Sanierung können Gebäude höhere Energieeffizienzklassen erreichen.

     

    Quelle: effizienzhaus-online.de

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  • 21 Jun 2021
    Urteil: Umlage der Gartenpflegekosten auf Mieter unzulässig:
    Urteil: Umlage der Gartenpflegekosten auf Mieter unzulässig:

    In einer Wohnanlage in Berlin-Buch mietete ein Ehepaar im November 2014 eine Wohnung. In dem Wohnquartier befinden sich Grünanlage, Sozialeinrichtungen, Sportanlage sowie Kinderspielplätze. Die Anlage ist für die Öffentlichkeit zugänglich, die Eigentümer und Mieter der Wohnanlage haben, laut Hausordnung, dieselben Nutzungsrechte wie Besucher.

     

    Die Eigentümerin und Vermieterin der Wohnung des Ehepaares legte die entstandenen Kosten für die Pflege der Grün- und Gemeinschaftsflächen der Wohnanlagen in der Nebenkostenabrechnung auf die Mieter um. In der Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2016 wurden den Mietern hierfür knapp 410 Euro berechnet. Im Folgejahr 2017 waren es über 120 Euro. Die Mieter weigerten sich, diese Kosten zu zahlen. Daraufhin erhob die Vermieterin Klage, da sie die Forderung als zulässig empfand (AZ 65 S 132/19).

     

    Sowohl das Amtsgericht Pankow/Weißensee als auch das Landgericht Berlin hielten die Umlage der Gartenpflegekosten auf die Nebenkosten der Mieter für unzulässig und wiesen die Klage sowie die Berufung ab. Denn in diesem Fall erlauben die bauplanerischen Bestimmungen des Wohnquartiers die Nutzung der Anlage durch die Öffentlichkeit. Eine Widmung einer Wohnanlage an die Öffentlichkeit besagt, dass jedermann die Flächen nutzen kann, unabhängig davon, ob er Eigentümer oder Mieter einer Wohnung ist. Demnach können die Gartenpflegekosten nicht auf die Mieter umgelegt werden, da der Bezug zur Mietsache fehlt.

     

    Quelle: LG Berlin

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  • 18 Jun 2021
    Tipps: So gestalten Sie einen kleinen Balkon:
    Tipps: So gestalten Sie einen kleinen Balkon:

    Auch wenn der Balkon der Wohnung nur wenige Quadratmeter misst, kann er sich bei der richtigen Gestaltung und Organisation schnell zu einem beliebten Platz entwickeln. Denn nur, weil der Balkon klein ist, heißt es nicht, dass man sich hier nicht entspannen, grillen und essen kann. Wichtig ist zunächst, sich darüber Gedanken zu machen, zu welchem Zweck der Balkon genutzt werden soll. Denn im Vergleich zu einem großen Balkon, den man in unterschiedliche Bereiche einteilen kann, sollte bei einem kleinen Balkon ein klarer Schwerpunkt gesetzt werden.

     

    Es stellt sich die Frage, ob der der Balkon überwiegend als Gemüse- und Obstgarten genutzt werden oder eine gemütliche Freizeitoase zum Sonnen und Entspannen bieten soll. Äußerst beliebt ist es zudem, den Balkon zu einem Koch-, Grill- und Essbereich zu gestalten. Wer sich für Letzteres entscheidet, kann einen platzsparenden Balkongrill auf dem Geländer befestigen. Ein klappbarer kleiner Esstisch, ein sogenannter halber Tisch oder ein ebenfalls am Geländer befestigter Hängetisch finden auch auf kleinen Balkons ausreichend Platz. Mit Balkonstühlen oder einer Sitzbank hat man gleich die passende Sitzgelegenheit und der Balkon verwandelt sich so schnell in eine kleine Miniküche.

     

    Ein Eckregal für den Außenbereich sowie Balkontruhen bieten Stauraum für das Grillzubehör und bieten gleichzeitig eine Sitzfläche. Wer aus seinem Balkon eher eine kleine Chill-out-Ecke machen und zum Kaffeetrinken einladen möchte, stellt einen kleinen Beistelltisch auf diesen und legt gemütliche niedrige Sitzkissen, sogenannte Poufs, aus. Diese gibt es in unterschiedlichen Materialien wie Filz, Leder oder Strick. Auf einem Deckchair, einer zusammenklappbaren Strandliege, lässt es sich wunderbar Entspannen. Ausreichend Sonnenschutz mit geringem Platzverbrauch bieten halbrunde Schirmständer mit halbrunden Sonnenschirmen, Sonnensegel und Markisen.

     

    Quelle: bauen.de

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  • 17 Jun 2021
    Studie: Preisentwicklungen Wohneigentum und Mieten:
    Studie: Preisentwicklungen Wohneigentum und Mieten:

    Laut der diesjährigen Ausgabe des Postbank-Wohnatlas 2021 ist auch in den nächsten Jahren mit einem Preisanstieg bei Wohneigentum zu rechnen. Für die Analysen des Postbank-Wohnatlas haben Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) die Immobilienmärkte in 401 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland untersucht. In einem Teil des Wohnatlas stellen die Experten des HWWI die Preisentwicklung im Bereich der Kaufimmobilien mit der Entwicklung von Mietpreisen in Vergleich.

     

    Um die Kauf- und Mietpreise miteinander zu vergleichen, spielt der sogenannte Vervielfältiger eine wichtige Rolle. Dieser Wert zeigt an, wie viele Jahresnettokaltmieten aufgebracht werden müssen, um eine vergleichbare Eigentumswohnung käuflich zu erwerben. Laut Studienergebnissen lag der durchschnittliche Vervielfältiger unter Berücksichtigung der regionalen Immobilienmärkte 2020 im bundesweiten Durchschnitt bei einem Wert von 25,7. Im Vorjahr lag der Vervielfältiger noch bei 24,0. Des Weiteren zeigen die Analysen, dass sich die Entwicklungen der Immobilienkaufpreise im Vergleich zu den Mietpreisen immer dynamischer entwickeln.

     

    Während sich der Vervielfältiger seit dem Jahr 2017 um den Wert 1 und damit um etwa eine Jahresmiete erhöht hat, lag er im Vergleich der Jahre 2019 zu 2020 bereits bei 1,7. Zu diesem Thema finden Interessenten im Postbank-Wohnatlas eine Zusammenstellung der regionale Preisentwicklungen von Kaufimmobilien im Vergleich zu den Entwicklungen der Mietpreise. Je nach Region sind unterschiedliche Verhältnismäßigkeiten zu beobachten. Während der niedrigste Vervielfältiger mit nur 12 Jahresnettokaltmieten in Sachsen-Anhalt im Landkreis Mansfeld-Südharz liegt, beträgt er im Landkreis Nordfriesland an der Nordsee den Wert 75. Zu diesem Landkreis gehören die Inseln Sylt, Föhr und Amrum.

     

    Quelle: Postbank

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  • 16 Jun 2021
    Schallschutz: Mindestanforderungen und Richtlinien:
    Schallschutz: Mindestanforderungen und Richtlinien:

    Wenn es darum geht, ein Gebäude vor Beschallung zu schützen, sind in Deutschland die Vorschriften aus den Landesbauverordnungen einzuhalten. In diesen ist beschrieben, welche technischen Standards und welchen Mindestschallschutz Gebäude aufweisen müssen. Dabei müssen Geräusche, die von baulichen Anlagen ausgehen, so eingedämmt werden, dass sie keine unzumutbaren Belästigungen darstellen oder andere Nachteile hervorrufen.

     

    Zusätzlich zu den festgelegten Mindestanforderungen in den Landesbauverordnungen gibt es eine Reihe weiterer Regeln, Baubestimmungen und öffentlicher Bekanntmachungen der obersten Bauaufsichtsbehörde, die eingehalten werden müssen. Dazu gehören die Vorschriften aus der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) und Bereichen aus der Norm DIN 4109.

     

    Im Bereich von Wohnimmobilien (Ein- und Mehrfamilienhäuser, Doppel- und Reihenhäuser sowie Etagenwohnungen) beschäftigt sich die VDI-Richtlinie 4100 mit dem erhöhten Schallschutz. Hier werden drei Schallschutzstufen (SSt) kategorisiert und beschrieben, die auf der Einordnung eines subjektiv empfundenen Schallschutzes basieren. Im privatrechtlichen Bereich wird oftmals die SSt II vereinbart. Während die SSt I den Anforderungen der Norm DIN 4109 entspricht, ist die Einhaltung der Vorschriften aus der SSt III oftmals zu aufwendig. Denn bei der Planung des Schallschutzes müssen auch andere Rahmenbedingungen berücksichtigt und eingehalten werden, wie beispielsweise die Eigenschaften des Baugrundstücks, lokale rechtliche Vorgaben sowie die Einhaltung des Budgets und Zeitplans.

     

    Quelle: Baunetzwissen

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  • 15 Jun 2021
    Test: LED-Lampen:
    Test: LED-Lampen:

    Um für unterschiedliche Anlässe die passende Beleuchtung zu finden und einen geringen Energieverbrauch zu erzielen, hat die Stiftung Warentest LED-Lampen getestet. Moderne Sparlampen zeichnen sich durch eine gute Ökobilanz aus und weisen eine lange Lebensdauer auf. Auf der Internetseite der Stiftung Warentest finden Verbraucher zudem hilfreiche Informationen zu den unterschiedlichen Modellen und Bauformen von LED-Lampen.

     

    Ob mit einem großen oder kleinen Schraubgewinde, einem Stecksockel mit dicken oder dünnen Stiften, für jeden Lampenschirm oder Strahler gibt es die passende LED-Glühbirne. Die Testergebnisse besagen, dass auch kleine, günstige Lämpchen mit 230 oder 12 Volt, Deckenfluter oder Röhren beste Ergebnisse erzielen können. Von 113 getesteten LED-Lampen erzielten 78 Prozent das Qualitätsurteil „Gut“ oder „Sehr gut“. Zudem zeigen die Testergebnisse, dass teure Produkte und bekannte Herstellernamen nicht zwingend mit einer hohen Qualität gleichgesetzt werden können.

     

    Allerdings erreichte im Schnitt jede zehnte Lampe ein schlechtes Urteil, da sie bereits zu Beginn der Nutzung schlechter brannte als von den Herstellern angegeben und dem Dauertest von eine Brenndauer von 1.500 Stunden nicht standhielt. Auch Flimmereffekte führten zu einer schlechten Bewertung. Der Einkaufsratgeber der Stiftung Warentest wurde im April 2021 aktualisiert. Auf der Internetseite finden Interessenten zudem hilfreiche Informationen zur neuen LED-Technik, zu den Farbtemperaturen und -nuancen und zu anderen Themen.

     

    Quelle: Stiftung Warentest

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  • 14 Jun 2021
    Urteil: Schadensersatzanspruch nach Kündigung des Mietverhältnisses:
    Urteil: Schadensersatzanspruch nach Kündigung des Mietverhältnisses:

    Im Jahre 2006 wurde eine Gewerbehalle an eine Mieterin übergeben. Sie plante, die Halle als Werkstatt für die Herstellung von Kunststoffprodukten sowie als Lager zu nutzen. Mit der Schließung des Mietvertrags wurde eine monatliche Miete über 100 Euro zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer vereinbart. Zudem wurde eine Nutzungsüberlassung vereinbart. Die Mieterin sollte Umbaumaßnahmen im Wert von etwa 8.500 Euro zur Wertsteigerung der Gewerbehalle durchführen. Zu den vereinbarten Maßnahmen gehörten die Ausbesserung und Versiegelung des Betonfußbodens sowie die Isolierung der Wandverkleidung.

     

    Im Jahre 2009 schlossen die beiden Mietparteien einen neuen Mietvertrag; auch diesmal verpflichtete sich die Mieterin zur Durchführung der wertsteigernden Maßnahmen. Im weiteren Verlauf änderte sie allerdings ihre Pläne und führte die vereinbarten Baumaßnahmen an der Gewerbehalle nicht durch. In einem Kündigungsschreiben zu Ende November 2017 verlangte ihre Vermieterin deshalb eine Schadensersatzzahlung in Höhe der berechneten Herstellungskosten (ca. 21.600 Euro) und erhob Klage gegen sie (AZ XII ZR 42/20).

     

    Landgericht (LG) und Oberlandesgericht (OLG) lehnten die Klage mit der Begründung ab, es bestünde kein Schadensersatzanspruch gemäß § 281 BGB, da der Primäranspruch auf Durchführung der Umbauarbeiten nach drei Jahren verjährt sei. Die Baumaßnahmen seien nach den geschlossenen Verträgen im Jahre 2006 und 2009 sofort fällig gewesen. Der Bundesgerichtshof (BGH) allerdings hebt das Urteil auf und verweist den Rechtsstreit zurück. Zwar wäre laut BGH gemäß § 271 Abs. 1 BGB die Umbaupflicht zur sofortigen Erfüllung fällig gewesen. Allerdings bedeutet dies nicht, dass die Ansprüche der Vermieterin bei der Rückgabe der Mietsache verfallen. Denn vertraglich war geregelt, dass die Mietsache in einem verbesserten Zustand, unter Berücksichtigung der vereinbarten Forderungen, zurückgegeben wird.

     

    Quelle: BGH

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  • 11 Jun 2021
    Wohnstil: Maritimes Zuhause:
    Wohnstil: Maritimes Zuhause:

    Wer ein Hauch von Urlaub nach Hause holen möchte, kann sein Wohnzimmer oder gleich seine ganze Wohnung im maritimen Stil einrichten und dekorieren. Die dominierenden Farben bei diesem Einrichtungsstil sind Blau und Rot und viel Weiß. Farbnuancen wie wasserblau, wolkenweiß sowie sand- und holzfarben spiegeln die natürliche Umgebung wider und bringen das Naturgefühl direkt nach Hause. Auch Kupfer, Gold, ein klares Gelb sowie ein sattes Grün setzen schöne Akzente im maritimen Wohnzimmer.

     

    Bei der Möbelauswahl darf die Wirkung ruhig etwas rauer sein. Möbel, Kommoden und Schränke aus Holz haben besonders dann eine maritime Wirkung, wenn das Holz unbehandelt ist oder einige Gebrauchsspuren im Vintage-Stil aufweist. Auch Gebrauchsspuren im Lack oder kleine Risse, die an Treibholz erinnern, verleihen dem maritimen Wohnzimmer einen ganz besonderen Look. Da wo es passt, können Fischnetze und Taue, Leinen oder Baumwolle eingesetzt werden und den Raum so gestalten, dass er an die maritime Lebensweise erinnert und das Gefühl von Meer, Schiffen, Fischern und Seglern vermittelt.

     

    Eine blau gestrichene Wand wirkt genauso beruhigend wie ein blaues Sofa. Wer anstatt der Seefahrer-Atmosphäre und dem Küsten-Look lieber an einen Strandtag erinnert werden möchte, kombiniert die Farben mit zarten Pastelltönen. Ein Schaukelstuhl, eine Blumenvase mit locker arrangierten Blumen, Steine, Hölzer oder Muscheln sind wunderbare Details, die ein perfektes Strandgefühl verleihen und die Küstenatmosphäre ins Wohnzimmer bringen.

     

    Quelle: Living at Home/Schöner wohnen

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  • 10 Jun 2021
    Wohnen im Alter: Was tun mit zu viel Wohnfläche?:
    Wohnen im Alter: Was tun mit zu viel Wohnfläche?:

    Sind die Kinder einmal aus dem Haus ausgezogen, steht Eltern oftmals mehr Wohnfläche zur Verfügung, als sie eigentlich benötigen. Laut dem Infodienst der LBS Bausparkasse und Zahlen aus dem TNS-Trendindikator 2020 wünschen sich dennoch etwa 81 Prozent der Immobilieneigentümer in Deutschland, auch im Alter in Ihrer Immobilie wohnen zu bleiben. Auf der Internetseite der LBS finden Interessenten hilfreiche Informationen, welche Möglichkeiten es gibt, die frei gewordenen Wohnfläche gut zu nutzen.

     

    Dabei ist ein wichtiger Punkt der Umbau der Immobilie zu einem schwellen- und barrierefreien Zuhause. Mit intelligenten Renovierungsmaßnahmen wird den Eigentümern ermöglicht, bis ins hohe Alter selbstbestimmt und im eigenen Zuhause zu leben. Zum anderen kann im Zuge der Umbaumaßnahmen ein Teil des Hauses zu einer Einliegerwohnung umgebaut werden. Diese kann entweder zu anderen Zwecken genutzt oder vermietet werden. Wer sich entscheidet, die Einliegerwohnung zu vermieten, lebt nicht mehr allein und kann dank der Mieteinnahmen die Rente aufbessern.

     

    Erwähnenswert ist, dass für die Maßnahmen zum altersgerechten Umbau einer Immobilie lukrative Fördergelder bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden können. Auch kann unter bestimmten Voraussetzungen die Eigenheimrente (Wohn-Riester) genutzt werden. Bei der Vermietung der Einliegerwohnung gibt es ebenfalls steuerliche Vorteile. Denn die Aufwendungen für vermietete Einliegerwohnung, wie beispielsweise Instandhaltungskosten, Reparaturen oder die Pflege des Gartens, können steuerlich geltend gemacht werden.

     

    Quelle: LBS

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  • 09 Jun 2021
    Vorteile eines Fertigkellers:
    Vorteile eines Fertigkellers:

    Wer ein Haus baut, steht vor der Entscheidung, ob das Haus einen Keller haben soll oder lediglich eine Bodenplatte. Auch wenn ein Haus mit Keller kostenintensiver ist als ein Haus ohne Keller, sollten Bauherren weitere Aspekte in Augenschein nehmen. Vor allen Dingen auf kleinen Grundstücken bietet ein Kellergeschoss zusätzlichen Wohnraum, der nicht im Nachhinein errichtet werden kann. Ebenso bietet ein Keller bei Grundstücken, bei denen die obersten Erdschichten nicht stark belastbar sind, einen stabilen und tragfähigen Untergrund.

     

    Zu unterschieden sind zwei Arten von Kellern. So können Bauherren zwischen einem Fertigkeller und einem gemauerten Keller wählen. Während bei der gemauerten Version beispielsweise Ziegel aufeinandergestapelt und mit Beton ausgegossen werden, findet die Fertigung eines Fertigkellers bereits vorher im Werk statt. Der Fertigkeller wird gemäß des für ihn vorgesehenen Platzes sowie der Maße des Fertighauses genau ausgemessen und hergestellt. Bei einem gemauerten Keller kann es während der Bauphase zu Ungenauigkeiten kommen, welche im Nachhinein ein Grund für Baumängel sein könnten. Ein Fertigkeller kann auch aus Beton im Werk errichtet werden und anschließend auf der Baustelle eingesetzt werden.

     

    Auch in puncto Kosten sollten Bauherren genauer hinsehen. Grundsätzlich ist ein Fertigkeller teurer als ein gemauerter Keller. Jedoch ist zu beachten, dass in dem Endpreis des Fertigkellers bereits Leistungen berechnet sind, die bei der gemauerten Version noch obendrauf kommen. Dazu gehört beispielsweise die Erstellung von Statik- oder Arbeitsplänen. Zudem können für ein Fertighaus mit Fertigkeller auch Fördergelder für energieeffiziente Neubauten beantragt werden. Neben der passgenauen Fertigstellung und kurzen Bauzeit zeichnet sich ein Fertigkeller durch einen geringen Planungsaufwand sowie seine hohe Energieeffizienz aus.

     

    Quelle: hausbauhelden.de

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  • 08 Jun 2021
    Recycling von Bauabfällen zur Gewinnung von Baumaterialien:
    Recycling von Bauabfällen zur Gewinnung von Baumaterialien:

    Das Bundeskabinett hat in einer Mantelverordnung im Mai 2021 eine bundesweite Regelung beim Umgang mit mineralischen Bau- und Abbruchabfällen vereinbart. Damit Bauabfälle künftig besser recycelt werden können, sollen deutschlandweit dieselben Regeln und Standards gelten. Bis dato hatte jedes Bundesland eine eigene Regelung, wie Bauabfälle recycelt und von Schadstoffen befreit werden. Zusätzlich wurde vom Bundeskabinett noch eine Klausel hinsichtlich des „Verfüllens von obertägigen Abgrabungen“ aufgenommen, die noch vom Bundesrat verabschiedet werden muss.

     

    Hintergrund der Vereinbarungen ist u. a., dass Baumaterialien in Deutschland immer knapper werden und deshalb auch große Preissteigerungen nach sich ziehen. Dies hat zur Folge, dass Bauprojekte aufgrund von Materialknappheit nur schleppend realisiert werden können. Das Recyceln von Bauschutt könnte dabei helfen, aus Bauschutt Baumaterial zu gewinnen, welches für die Realisierung von Bauprojekten genutzt werden könnte.

     

    Nach Angaben des Bundesumweltministeriums werden in Deutschland jedes Jahr etwa 250 Millionen Tonnen mineralische Abfälle produziert. Wird Bauabfall, wie beispielsweise Bauschutt, richtig recycelt, können die gewonnenen Ersatzbaustoffe gegen Primärbaustoffe ausgetauscht werden, wie es zum Beispiel beim Dämmen möglich wäre. Neben der Schaffung von zusätzlichen Baumaterialien können zudem natürliche Ressourcen geschont und weniger Flächen für die Rohstoffgewinnung erschlossen werden. Die Regelungen sind in der „Verordnung zur Einführung einer Ersatzbaustoffverordnung, zur Neufassung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung und zur Änderung der Deponieverordnung und der Gewerbeabfallverordnung“ vereinbart.

     

    Quelle: BMU

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  • 07 Jun 2021
    Urteil: Vollständigkeitsklausel im Mietvertrag erlaubt Gegenbeweis:
    Urteil: Vollständigkeitsklausel im Mietvertrag erlaubt Gegenbeweis:

    In einem Gewerbemietvertrag von Geschäftsräumen, die als eine Tagespflegeeinrichtung genutzt wurden, wurde unter §14 Sonstiges die Vollständigkeitsklausel „Mündliche Nebenabreden bestehen nicht“ vereinbart. Diese Vollständigkeitsklausel ist der Streitpunkt in einem Gerichtsverfahren zwischen der beklagten Mieterin der Geschäftsräume und dem Vermieter (AZ XII ZR 92/19). Zwischen April 2016 und Mai 2017 zahlte die Mieterin nicht die im Vertrag vereinbarte Miete von 4.592,67 Euro pro Monat sowie einer Betriebskostenvorauszahlung von 1.803,77 Euro, sondern behielt einen Teil der Miete zurück. Insgesamt handelt es sich in dem Gerichtsverfahren u. a. um die Zahlung von Mietrückständen von 42.993,93 Euro.

     

    Die beklagte Mieterin behielt während des genannten Zeitraums monatliche Mietzahlungen zurück, da sie der Meinung war, dass der Vermieter sich nicht an zuvor getroffene Abreden hinsichtlich der Renovierung der Geschäftsräume hielt und das Mietobjekt somit Mängel aufwies. Dazu gehörte beispielsweise der Austausch der einfach verglasten Fenster gegen eine Doppelverglasung. Die Mieterin stützt sich auf den im Mietvertrag vereinbarten § 3 zum Zustand der Mieträume, der besagt: „Die Räume werden durch den Vermieter vor Mietbeginn frisch renoviert wie abgesprochen“. Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden ist der Auffassung, dass selbst wenn vorher getroffene Nebenabreden stattgefunden hätten, diese keine Auswirkungen auf den Mietvertrag hätten, denn es wurde in § 14 Nr. 1 vereinbart, dass keine mündlichen Abreden zum Vertrag bestünden.

     

    Der BGH war allerdings anderer Auffassung und wies die Sache an das Oberlandesgericht zurück. Zum einen sei hinsichtlich § 3 des Mietvertrags der Zusatz „wie abgesprochen“ genauer zu untersuchen. Denn dieser weist darauf hin, dass es mündlich getroffene Vereinbarungen gab. Zudem weist der BGH darauf hin, dass die vereinbarte Vollständigkeitsklausel zwar die Vollständigkeit und Richtigkeit der Vertragsurkunde bestätigt. Jedoch kann aus der Vollständigkeitsklausel nicht entnommen werden, dass es keine vorher keine mündlichen Abreden gab, die Bestandteil der vertragsanbahnenden Vereinbarungen waren. Zudem schließt die Vollständigkeitsklausel nicht aus, dass der Vertragspartner zur Führung eines Gegenbeweises berechtigt ist.

     

    Quelle: BGH

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  • 04 Jun 2021
    Tipp: So richten Sie Ihre Leseecke ein:
    Tipp: So richten Sie Ihre Leseecke ein:

    Eine Leseecke ist nicht nur ein idealer Rückzugsort, wenn es draußen ungemütlich ist und man ohnehin viel Zeit drinnen verbringt, in einer Leseecke kann man es sich auch draußen gemütlich machen. Denn was spricht dagegen, sich auch auf dem Balkon oder der Terrasse eine gemütliche Ecke zum Lesen und Entspannen einzurichten? Ein Outdoor-Sessel oder ein Outdoor-Sofa verleihen dem Außenbereich gleich einen wohnlichen Touch. Mit Kissen und einem Fußhocker wirkt die Outdoor-Leseecke gleich noch gemütlicher.

     

    Befindet sich die Leseecke hingegen im Wohnzimmer oder in einem anderen Raum, steht ein gemütlicher Lesesessel, umgeben von Bücherregalen im Fokus der Einrichtung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Hängeregal oder einen freistehenden Bücherschrank handelt. Ein horizontal aufgestelltes Bücherregal bietet zudem eine praktische Ablagefläche. Wer gerne Magazine liest, kann diese auch geordnet aufeinanderstapeln – dies verleiht der Leseecke einen besonderen Flair. Allerdings sollte regelmäßig aussortiert werden, nicht dass der Lesestapel gleich unordentlich wirkt.

     

    Bei der Auswahl der Lampe sind keine Grenzen gesetzt, außer dass sie zur Einrichtung passen und genügend Licht zum Lesen bieten sollte. Mit einem kleinen Beistelltisch wirkt die Leseecke noch wohnlicher und bietet zudem eine gute Ablagefläche für die Bücher oder für Getränke und Snacks. Wer sich nach etwas Grün in der Leseecke sehnt, kann eine schicke Bodenvase mit Gräsern oder Blumen aufstellen. Befindet sich die Leseecke am Fenster, genießt man zudem das Tageslicht und einen schönen Ausblick.

     

    Quelle: Schöner Wohnen

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  • 03 Jun 2021
    Studie: Hotelneubau in Deutschland:
    Studie: Hotelneubau in Deutschland:

    Der Immobilienprojektentwickler Benchmark Real Estate hat in Zusammenarbeit mit dem Analysehaus Bulwiengesa die Studie „Hotelneubau in Deutschland“ herausgegeben. Basierend auf den durch die Corona-Pandemie hervorgerufenen Auswirkungen auf die Hotelimmobilienbranche, untersuchen die Experten u. a. die Entwicklungen im Bereich der Stadt- und Ferienhotellerie, den Bau von Serviced-Apartments, die Bedeutung von Longstay-Hotel-Konzepten sowie dem Rebranding von bestehenden Hotels und ihren Konzepten.

     

    Insgesamt ist zu beobachten, dass sich der Hotelmarkt neu strukturiert. In der Studie wird beispielsweise untersucht, wie zurzeit die Bautätigkeit auf dem deutschen Hotelimmobilienmarkt aussieht, und zwar anhand von Neubauten mit mindestens 40 Zimmern. Zu beobachten ist, dass der Neubau und die Fertigstellung von neuen Hotels im Pandemiejahr stark zurück gegangen sind. Während im Jahr 2020 noch etwa 20.000 Hotelzimmer fertiggestellt wurden, wurden bis Februar diesen Jahres von den 34.000 geplanten Fertigstellungen nur 680 realisiert. Die Experten vermuten, dass sich dieser Abwärtstrend im Laufe des Jahres fortsetzt.

     

    Während die Stadthotellerie in den A-Städten stark unter den Auswirkungen der Pandemie leidet, setzen die Investoren und Projektentwickler ihre Vorhaben eher auf deutsche Urlaubsregionen sowie B-, C- und D-Standorte. Im Vergleich zum Jahr 2019 hat sich der Marktanteil in diesem Bereich von 61 auf 66 Prozent im Jahr 2020 erhöht. Hier erwarten die Experten, dass Investoren auch künftig ihren Schwerpunkt in den Bereich der Ferienhotellerie verlegen. Ebenso zeichnet sich ab, dass eine Neustrukturierung der bestehenden Hotelkonzepte viel mehr im Fokus steht als ein Neubau von Hotelimmobilien.

     

    Quelle: Bulwiengesa/Benchmark Real Estate

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  • 02 Jun 2021
    DIY: Gartenlaube selbst bauen:
    DIY: Gartenlaube selbst bauen:

    Eine Gartenlaube ist vielseitig nutzbar. Sie bietet ausreichend Platz, um Gartengeräte und andere Gebrauchsgegenstände zu verstauen. Ebenso kann sie mit einer ansprechenden Inneneinrichtung beispielsweise als Meditationsraum oder als Raum zum Kaffeekränzchen genutzt werden. Mit etwas handwerklichem Geschick kann das kleine Häuschen im Grünen leicht selbst gebaut werden.

     

    Als bestes Baumaterial eignet sich kesseldruckimprägniertes Kiefer- oder Fichtenholz. Damit die Gartenlaube vor Regen geschützt ist, sollten die Seiten- und Giebelwände wasserfest sein. Eine Dauerschutzlasur schützt vor Wettereinflüssen und bildet eine schöne, seidenglatte Oberfläche. Kommt die Gartenlaube in die Jahre, kann sie ganz leicht mit einer neuen Lasur überstrichen werden.

     

    Hobbyhandwerker finden auf dem Onlineportal selbermachen.de hilfreiche Tipps und Anleitungen dazu, wie beispielsweise Pfostenhalter mit den Seitenwänden montiert oder Querleisten verschraubt werden oder dazu, wie ein Dachfirst gebaut wird. Ebenso gibt es Informationen zu der Bodenkonstruktion oder zum Interieur der Gartenlaube. Interessenten steht zudem ein Bauplan mit Skizzen und einer Material- sowie Stückliste zum Download bereit.

     

    Quelle: selbermachen.de

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  • 01 Jun 2021
    Elektromobilität: Solarcarport:
    Elektromobilität: Solarcarport:

    Besitzer eines Elektroautos können mit einem Solarcarport regenerativen Strom auf ihrem eigenen Grundstück produzieren. Ein einzelnes Carport mit Solardach bietet eine perfekte Fläche für die Installation einer Solaranlage mit einer Kapazität von bis zu drei Kilowattstunden. Auch wenn der PKW nicht immer dann an das Carport angeschlossen ist, wenn die Sonne scheint, ist der Solarstromertrag dennoch nicht zu verachten.

     

    Sind die Autobesitzer zu Hause, lädt sich der PKW mit Solarstrom auf. Wird das Auto gefahren kann der produzierte Solarstrom anderweitig im Haushalt verwendet werden. Eine andere Möglichkeit ist, den überschüssige Solarstrom ins öffentliche Netz einzuspeisen. Dieser Vorgang funktioniert auch andersherum: Ein vollgeladenes Elektro-Auto kann den Haushalt im Solarstrom versorgen, wenn zum Beispiel nicht ausreichend Strom für die Nutzung der Haushaltsgeräte vorhanden ist.

     

    Zudem überzeigt ein Solarcarport durch sein offenes und schlichtes Design und bietet dem PKW bei Sonnenschein stets ein schattiges Plätzchen. Aufgrund der offenen Bauweise ist eine gute Luftzirkulation garantiert. Solarcarporte verfügen über eine intelligente Steuerungstechnik. Für Solaranlagen, die auf dem Carport oder der Garage angebracht werden, gibt es zudem auch Förderungen, beispielsweise von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

     

    Quelle: bauen.de

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  • 31 May 2021
    Urteil: Kein Notwegrecht für Zugang zum Grundstück mit PKW :
    Urteil: Kein Notwegrecht für Zugang zum Grundstück mit PKW :

    Die Eigentümer eines Hauses in einer Ferienhaussiedlung erheben gegen ihren Nachbarn Klage und fordern die Einräumung eines Notwegrechts und somit die Erlaubnis, dass sie die Zufahrt zu ihrem Grundstück mit ihrem PKW nutzen dürfen (AZ V ZR 268/19). Bei der Zufahrt handelt es sich um eine Straße, die entlang des Nachbargrundstücks verläuft. Das Konzept der Wohnsiedlung sieht vor, dass die Grundstücke lediglich über einen 80 Meter langen Fußgängerweg zu erreichen sind. Diese zweigen von der Hauptstraße ab und dürfen nicht mit Kraftfahrzeugen befahren werden.

     

    Zahlreiche Parkmöglichkeiten befinden sich an der durch die Siedlung verlaufenden Straße. Ebenso befindet sich ein Parkplatz am Eingang der Siedlung. Zwar hat der Voreigentümer die Zufahrt über die an seinem Grundstück verlaufende Straße erlaubt. Der neue Eigentümer hingegen hat die Straße nach Übernahme des Hauses und zahlreichen gescheiterten Verhandlungen abgesperrt. Laut Gerichtsurteil haben die Kläger kein Anrecht auf die Einräumung eines Notwegrechts. Die Klage wurde abgelehnt.

     

    Gemäß § 917 BGB könne ein Wegerecht außerhalb der Vereinbarungen im Grundbuch nur dann angewendet werden, wenn sich beiden Parteien einigen. Hat beispielsweise der Voreigentümer die Nutzung der Zufahrt geduldet, heißt es nicht, dass der neue Eigentümer zur Duldung verpflichtet ist. Hier müsste eine neue Vereinbarung getroffen werden. Auch wenn normalerweise zu einer ordnungsgemäßen Benutzung eines Wohngrundstücks die Zufahrt zum Grundstück mit einem Kraftfahrzeug gemäß § 917 Abs. 1 BGB. gewährleistet sein muss, gibt es Ausnahmeregelungen. In diesem Fall wurde das planerische Konzept der Siedlung von Anfang an so angelegt, dass die einzelnen Grundstücke nicht mit einem PKW angefahren werden dürfen.

     

    Quelle: BGH

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  • 28 May 2021
    Tipps: Richtig Energie sparen mit der Spülmaschine:
    Tipps: Richtig Energie sparen mit der Spülmaschine:

    Wer seine Spülmaschine mit Warmwasser betreibt, kann zusätzlich Energie sparen. Worauf dabei zu achten ist, hat die Stiftung Warentest auf der Internetseite zusammengestellt. Grundsätzlich ist es sinnvoll, die Spülmaschine direkt am Warmwasseranschluss anzubringen. Denn Leitungswasser ist in der Regel nur 10 bis 15 Grad warm; bei einem Waschvorgang in der Spülmaschine wird das Wasser auf 50 bis 55 Grad aufgewärmt.

     

    Doch Verbraucher sollten dabei einige Tipps beachten, damit Spareffekt und umweltschonendes Verhalten voll ausgeschöpft werden können. Wird das Leitungswasser in der Küche ohnehin elektrisch erhitzt, benötig man keine Spülmaschine mit Warmwasseranschluss. Denn in diesem Fall würde das Wasser doppelt erhitzt werden. Dies verringert weder den Energieverbrauch, noch schont es die Umwelt.

     

    Auch die Länge der Leitung spielt eine wichtige Rolle. Wird warmes Wasser durch eine lange Leitung in die Spülmaschine befördert, kühlt es ab, bevor es in der Maschine ankommt und die Energieersparnis verringert sich. Deshalb sollte die Leitung möglichst kurz sein, sodass das Wasser warm in der Spülmaschine ankommt. Denn ist das Wasser bereits warm, benötigen Reinigungsprogramme weniger Zeit und somit auch weniger Energie. Schaltet man zudem das „Eco“-Programm ein, läuft die Spülmaschine zwar länger, jedoch ist die Temperatur für den Spülvorgang niedriger und damit umweltschonender.

     

    Quelle: Stiftung Warentest

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  • 27 May 2021
    Studie: Anteil an geförderten Mietwohnungen zu gering:
    Studie: Anteil an geförderten Mietwohnungen zu gering:

    Das Analyseunternehmen der Immobilienbranche bulwiengesa hat im Auftrag der Dienstleistungs- und Investmentgruppe Wertgrund eine Analyse zu den Entwicklungen im Bereich des Sozialwohnungsbaus in 26 deutschen Städten durchgeführt. Insgesamt sind die Entwicklungen im Bereich des geförderten Mietwohnungsbestands ernüchternd: Zwischen 2011 und 2019 sank der Anteil der Sozialwohnungen auf dem Immobilienmarkt im Durchschnitt um 21 Prozent.

     

    Dabei gibt es zwischen den untersuchten Städten große Unterschiede im Sozialwohnungsbestand. Während Bielefeld mit 16 Prozent den höchsten Anteil von gefördertem Wohnraum im Bereich der Wohnimmobilien aufweist, waren 2019 in Leipzig sowie in Dresden weniger als 0,2 Prozent des Mietwohnungsbestands Sozialwohnungen. Die Zahlen in Dresden und Leipzig sind deshalb so besorgniserregend, da in beiden Städten der Anteil der Geringverdienerhaushalte verhältnismäßig hoch ist. In Dresden zählen 25 Prozent der Einwohner zu Haushalten mit einem geringen Nettoeinkommen, in Leipzig sind es 30 Prozent.

     

    Im bundesweiten Durschnitt liegt der Mietwohnungsbestand von geförderten Wohnungen bei 9,4 Prozent. Dass dieser Anteil zu niedrig ist, um den Bedarf nach geförderten Mietwohnungen zu decken, ist an der Auswertung der Einkünfte pro Haushalt zu sehen. Laut Studienergebnissen weisen rund 21 Prozent der Miethaushalte in Deutschland ein Nettoeinkommen von 1.600 Euro oder weniger auf. Davon sind sogar sieben Prozent der Einkommen niedriger als 1.000 Euro im Monat.

     

    Quelle: bulwiengesa

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  • 26 May 2021
    Putzfassade: Kunstharz oder mineralischer Putz:
    Putzfassade: Kunstharz oder mineralischer Putz:

    Wenn es um die Außenfassade eines Hauses geht, gehört eine verputzte Außenwand zu den gängigsten Fassadenkonstruktionen in Deutschland. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Wand aus Stein oder aus Holz handelt. Beim Putz handelt es sich um ein Gemisch aus verschiedenen Feststoffen wie beispielsweise Sand, Marmorkies oder Kunststoffpartikeln. Das Gemisch aus Feststoffen wird durch Bindemittel und Zusatzstoffe zusammengesetzt sowie über das Mischverhältnis definiert.

     

    Es gibt zwei Arten von Putzfassaden: Fassaden aus mineralischem Putz oder Kunstharzfassaden. Da mineralische Putze oftmals im trockenen Zustand in Säcken angeliefert werden, werden sie auch als Sackware bezeichnet. Diese Sackware muss mit Wasser vermischt werden, bevor die Masse auf die Außenwand aufgetragen werden kann. Typische Bindemittel bei mineralischen Putzfassaden sind vor allem Zement, Baukalk oder Gips. Kalkzementputz eignet sich zudem hervorragend für den Einsatz in Feuchträumen.

     

    Im Gegensatz zu mineralischem Putz wird Kunstharzputz verarbeitungsfertig angeliefert. Vor der Anwendung muss er lediglich durchgerührt werden. Kunstharzputz eignet sich auch gut für den Innenbereich. Er besteht aus organischen Bindemitteln und wird synthetisch durch Polymerisation, Polyaddition oder Polykondensation hergestellt. Die Rohstoffe von Kunstharzen haben oftmals einen natürlichen Ursprung, wie beispielsweise Alkydharze. Das angelieferte Endprodukt ist allerdings stark modifiziert. Kunstharz zeichnet sich vor allen Dingen durch seine Härte und Abriebfestigkeit aus.

     

    Quelle: bauen.de/Baunetzwissen

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  • 25 May 2021
    Abwasserkosten reduzieren mit einem Gartenwasserzähler:
    Abwasserkosten reduzieren mit einem Gartenwasserzähler:

    Hausbesitzer mit einem großen Grundstück können durch den Einbau eines Gartenwasserzählers langfristig Kosten sparen. Denn die Gebühren für den Wasserverbrauch setzen sich aus zwei Kostenstellen zusammen. Einerseits müssen Gebühren an den Wasserversorger gezahlt werden, der das Frischwasser aus dem öffentlichen Netz bereitstellt. Andererseits müssen Abwassergebühren beglichen werden. Doch diese lassen sich durch den Einbau eines Gartenwasserzählers langfristig minimieren. Dazu sollten Eigentümer zunächst eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen.

     

    Abwassergebühren fallen an, sobald Schmutzwasser in die Kanalisation fließt. Wird der Garten bewässert, sackt das Wasser in den Erdboden und nicht in die Kanalisation. Ein im Garten angebrachter Außenwasserhahn mit einem Gartenwasserzähler zeigt genau an, wie viel Wasser für die Bewässerung des Bodens verwendet wird. Diese Wassermenge kann in der Jahresabrechnung mit den Abwassergebühren der Stadt verrechnet werden.

     

    Doch die Installation eines Gartenwasserzählers muss beim Wasserversorger sowie der Gemeinde angemeldet werden. Regionale Vorschriften geben Auskunft über die Installation und Nutzung des Zählers und können sich voneinander unterscheiden. Die Gartenwasserzähler müssen amtlich zugelassen sein und von einem Fachbetrieb installiert werden. Manche Gemeinden erlauben auch die Installation in Eigenregie. Nach sechs Jahren muss der Zähler erneuert werden. Für Grundstücksbesitzer ist es wichtig, den Anschaffungspreis sowie die Gebühren für die Installation und Wartung mit den eingesparten Abwassergebühren gegenzurechnen. Vor allem bei großen Grundstücken kann sich der Einbau eines Gartenwasserzählers langfristig lohnen und Kosten können eingespart werden.

     

    Quelle: energie-tipp.de

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  • 24 May 2021
    WEGesetz: Reparaturen an Fenstern bedürfen Zustimmung der WEG:
    WEGesetz: Reparaturen an Fenstern bedürfen Zustimmung der WEG:

    Der Verbraucherschutzverband für Wohnungs- und Hauseigentümer, Beiräte und WEGs (WiE) rät Wohnungseigentümern dazu, im Frühling oder im Sommer ihre Fenster zu überprüfen. Sind diese beschädigt, ist noch ausreichend Zeit, die Schäden zu beseitigen oder die Fenster auszutauschen. Doch Vorsicht ist geboten: Gemäß § 5 Abs. 2 des neuen Wohnungseigentumsgesetzes gehören Außenfenster zum Gemeinschaftseigentum und somit der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG).

     

    Das bedeutet, dass Reparaturen oder Sanierungsmaßnahmen an sowie der Austausch von beschädigten Fenstern stets einer Zustimmung der WEG bedürfen, und zwar in Form eines Beschlusses in der Eigentümerversammlung. Zu den beschlussfähigen Arbeiten an den Außenfenstern gehören beispielsweise Neuerungen an den Fensterrahmen und Fensterläden sowie an den Fensterbänken und Fenstersimsen. Auch Änderungen an den Rollläden und Außenjalousien und -markisen bedürfen der Zustimmung der WEG. Einzig ausgenommen vom Gemeinschaftseigentum sind die Fensterbänke in den Innenräumen.

     

    Laut dem neuen Wohnungseigentumsgesetz gehören die Fenster auch dann der Wohnungseigentümergemeinschaft, wenn in der Teilungserklärung abweichende Regelungen getroffen wurden, die die Fenster als Sondereigentum definieren. Diese Regelung würde einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalten. Eine weitere Neuerung bezieht sich zudem auf die Finanzierung der Reparaturen oder Sanierungsarbeiten. Gemäß § 16 Abs. 2 WEGesetz können die Kosten der Erhaltungsmaßnahmen an Fenstern lediglich auf den Eigentümer verteilt werden, der diese durchführen möchte und nicht anteilig auf die ganze WEG. Für die Zustimmung reicht ein Mehrheitsbeschluss in der Eigentümerversammlung aus. Werden die Maßnahmen bewilligt, entscheidet auch die WEG welche Materialien und Farben verwendet werden dürfen.

     

    Quelle: WiE

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  • 21 May 2021
    Einrichtungs-Tipps für kleine Schlafzimmer :
    Einrichtungs-Tipps für kleine Schlafzimmer :

    Wer wenig Platz im Schlafzimmer hat, braucht ein ausgeklügeltes Konzept, wie das Bett und die Schlafzimmermöbel im Zimmer angeordnet werden können, um ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen und gleichzeitig ausreichend Bewegungsspielraum zu generieren. Damit auch ein Schlafzimmer mit einem kleinen Grundriss geräumig wirkt, sollten Bewohner zunächst die Anzahl der Einrichtungsgegenstände minimieren. Eine Kommode oder ein Schrank und ein Nachttisch neben dem Bett bilden die Grundausstattung eines Schlafzimmers.

     

    Mit etwas Geschick lassen sich auch eine Sitzgelegenheit und ein kleiner Tisch oder Sekretär unterbringen. Auf der Internetseite von „Zuhause wohnen“ finden Interessenten unterschiedliche Einrichtungstipps für Schlafzimmer mit diversen Grundrissen. Ob in einem quadratischen Zimmer, einem Schlauchzimmer oder einem Mini-Zimmer, je nach Form des Raumes lassen sich Kingsize-Betten oder Einzel- oder Doppelbetten einrichten und die Schlafzimmermöbel können entsprechend der Lage und Größe des Bettes angeordnet werden.

     

    Ist das Bett in einem kleinen Zimmer nur von einer Seite zugänglich, bietet dies mehr Bewegungsraum und das Zimmer wirkt größer. Bettschubladen bieten Stauraum, sodass eine kleine Kommode ausreicht, um die wichtigsten Kleidungsstücke unterzubringen. Anstatt Nachttische an beiden Seiten des Bettes hinzustellen, bietet es sich an, eine an der Wand angebrachte, schwebende Ablage anzubringen. Vor allen Dingen sollten alle Möbelstücke gut ausgewählt und multifunktional sein. Optisch lässt sich der Raum mit einem Spiegel vergrößern. Dieser kann beispielsweise auch an der Kommode angebracht werden und den Raum tiefer erscheinen lassen.

     

    Quelle: zuhausewohnen.de

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  • 20 May 2021
    Studie: Nachhaltigkeitszertifikat als Werttreiber?:
    Studie: Nachhaltigkeitszertifikat als Werttreiber?:

    Mit der Studie „Nachhaltigkeitszertifikat als Werttreiber? – Empirische Erhebung und Szenarien zum Werteinfluss bei Bürogebäuden“ beschäftigt sich der Immobiliendienstleister JLL mit dem Thema nachhaltiges Bauen in Büro- und Verwaltungsgebäuden. Denn Immobilien und ihre Bauweise spielen eine wichtige Rolle auf dem Weg zur Klimaneutralität. Vor allem Büro- und Verwaltungsgebäude stehen im Fokus, wenn es um die Senkung des Co2-Ausstoßes und das Erreichen der Klimaziele geht.

     

    Doch was genau versteht man unter einer nachhaltigen Bauweise und welche Standards müssen eingehalten werden, um als eine solche anerkannt zu werden? Auch die Erwartungen von Investoren an nachhaltige Gebäude sind Bestandteil der Untersuchungen. Ebenso wird das Thema der Nachhaltigkeitszertifikate abgedeckt, der sogenannten Green-Building-Zertifikate. Hier wird der Fokus auf die Entwicklung der Mieten und der Preise sowie auf den Marktwert von Immobilien mit Nachhaltigkeitszertifikat gelegt.

     

    In der Studie untersucht JLL Büro- und Verwaltungsgebäuden in den Big-7-Städten in Deutschland mithilfe seiner umfangreichen Datenbank. Mit der Analyse der Daten aus München, Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt und Stuttgart möchte JLL mehr Transparenz in das Thema nachhaltiges Bauen und Betreiben von Büro- und Verwaltungsgebäuden bringen und die Einordnung der Immobilienbewertung erleichtern.

     

    Quelle: JLL

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